jura-basic (Textform) - Grundwissen
   
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Textform

Einleitung

Ist durch Gesetz die Textform vorgeschrieben, müssen die Bedingungen des § 126b BGB@ erfüllt sein.

Die Anforderungen an die Textform nach § 126b BGB@ sind, dass

  • eine lesbare Erklärung,

  • in der die Person des Erklärenden genannt ist,

  • auf einem dauerhaften Datenträger abgegeben wird.

Ein dauerhafter Datenträger ist jedes Medium, das es dem Empfänger ermöglicht, eine auf dem Datenträger befindliche, an ihn persönlich gerichtete Erklärung so aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm während eines für ihren Zweck angemessenen Zeitraums zugänglich ist, und geeignet ist, die Erklärung unverändert wiederzugeben (§ 126b BGB@).

Der Text ist zur dauerhaften Wiedergabe geeignet, wenn er immer wieder gelesen werden kann, z.B. bei Verkörperung des Textes auf Papier oder Festplatte.

Für die Textform ist eine handschriftliche Unterschrift nicht erforderlich.

Ein Rechtsgeschäft, welches der durch Gesetz vorgeschriebenen Textform ermangelt, ist nichtig (vgl. § 125 BGB@)

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Seite aktualisiert: 20.10.2016, Copyright 2018