jura-basic (Willenserklärung Bewusstlosigkeit) - Grundwissen
   
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Willenserklärung (Trunkenheit, Rausch, Hysterie)

Bewusstlosigkeit

Für Bewusstlosigkeit iSd § 105 Abs. 2 BGB@ genügt eine hochgradige Bewusstseinseintrübung, die verhindert, dass der Erklärende den Inhalt und die Bedeutung seiner Erklärung erfasst (z.B. Fieber, Drogenkonsum).

Eine völlige Bewusstlosigkeit ist vom Gesetzgeber nicht gemeint, da bei einer Handlung in einem solchen Zustand (Bewusstlosigkeit) dem Handelnden bereits der Handlungswille fehlt. Eine Erklärung ohne Handlungswillen ist dem Erklärenden nicht zuzurechnen. In diesem Fall liegt begrifflich keine Willenserklärung des Erklärenden vor (siehe Handlungswille).

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


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Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018