jura-basic (Quittung) - Grundwissen
   
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Inhalt

Erfüllung (Quittung)

Begriff und Bedeutung

Der Schulnder trägt die Beweislast für die Erfüllung der Schuld.

Die Quittung ist der Beweis, dass der Gläubiger die Leistung empfangen hat.

Die Quittung ist eine Urkunde und hat die formelle Beweiskraft des § 416 ZPO@.

Hat der Gläubiger die Leistung empfangen, dann hat er auf Verlangen des Schuldners ein schriftliches Empfangsbekenntnis (Quittung) zu erteilen (§ 368 BGB@). Die Kosten der Quittung hat der Schuldner zu tragen, sofern vertraglich nichts anderes vereinbart ist (§ 369 Abs. 1 BGB@).

Der Überbringer einer Quittung gilt als ermächtigt, die Leistung vom Schuldner zu empfangen (§ 370 BGB@).

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Dokument-Nr. 000669, Fachgebiet: Schuldrecht

Autor, siehe Impressum

jura-basic Verlag, siehe [www.jurabasic24.de]


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Seite aktualisiert: 13.06.2015, Copyright 2018