jura-basic (Schadensersatz Naturalherstellung) - Grundwissen
   
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Schadensersatz (Naturalrestitution, Wiederherstellung)

Der eingetretene Schaden (z.B. Vermögensschaden, Nichtvermögensschaden) kann durch Naturalrestitution ersetzt werden.

Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist, hat den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre (§ 249 Abs. 1 BGB@).

Es gilt der Grundsatz der Wiederherstellung des gleichwertigen Zustandes, wie vor dem Schadensereignis (sog. Naturherstellung).

Beispiel: Der Unfallverursacher ist verpflichtet, das beschädigte Kfz zu reparieren (Naturalrestitution). Dies macht er selbst, weil er Kfz-Mechaniker ist.

Statt der Herstellung (Naturalrestitution) kann der Gläubiger den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen (§ 249 Abs. 2 BGB@, Geldersatz).

Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


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Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018