jura-basic (Internetkauf Schickschuld) - Grundwissen
   
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Kaufvertrag (Webshop, Internetkauf)

Schickschuld

Bei Geschäften im Versandhandel übernimmt der Verkäufer grundsätzlich keine Bringschuld (BGH, 16. Juli 2003 - VIII ZR 302/02). Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass die Parteien eine Schickschuld vereinbaren.

Bei einer Schickschuld ist der Verkäufer verpflichtet die verkaufte Sache an den Käufer zu versenden (siehe Schickschuld).

Haben die Parteien eine Gattungsschuld vereinbart, dann beschränkt sich die Schuld des Verkäufers auf die Sache, die der Verkäufer an die Transportperson übergeben hat. Geht diese Sache auf dem Transport verloren, so wird der Verkäufer nach § 275 Abs. 1 BGB@ von seiner Verpflichtung zur Leistung frei (BGH, 16. Juli 2003 - VIII ZR 302/02, Leitsatz).

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


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Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018