jura-basic (Handelsbücher) - Grundwissen
   
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Inhalt

Handelsbücher

Einleitung

Jeder Kaufmann ist verpflichtet Bücher zu führen (Grundbuch, Hauptbuch und Nebenbücher) und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens ersichtlich zu machen (§ 238 HGB@). Die einzelne Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen (§ 238 Abs. 1 Satz 3 HGB@). Dies erfordert während des Geschäftsjahres eine regelmäßige Buchführung.

Zusätzlich zu der regelmäßigen Buchführung muss der Kaufmann

  • zu Beginn seines Handelsgewerbes und den Schluss eines jeden Geschäftsjahrs eine Inventarliste erstellen (§ 240 HGB@).

  • Zu Beginn seines Handelsgewerbes und für den Schluss eines jeden Geschäftjahres eine Bilanz (§ 242 Abs. 1 HGB@) und eine Gewinn- und Verlustrechnung (§ 242 Abs. 2 HGB@) aufstellen.

Von diesen Pflichten sind kleine Einzelkaufleute (§ 242 Abs. 4 HGB@) befreit. Das sind Einzelkaufleute, die an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren nicht mehr als 500.000 Euro Umsatzerlöse und 50.000 Euro Jahresüberschuss aufweisen (§ 241a HGB@). Sie sind nicht buchführungspflichtig und müssen keine Bilanz erstellen.

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Seite aktualisiert: 15.10.2015, Copyright 2018