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Lagervertrag und Lagergeschäft

Begriff und Bedeutung

Der Lagervertrag ist ein Vertrag zwischen Lagerhalter und Einlagerer.

Durch den Lagervertrag entsteht ein Rechtsverhältnis zwischen Lagerhalter und Einlagerer.

Einlagerer kann ein Unternehmer oder Verbraucher sein.

Durch den Lagervertrag wird der Lagerhalter verpflichtet, Güter zu lagern und aufzubewahren (§ 467 Abs. 1 HGB@). Bei unbeweglichen Sachen scheidet eine Lagerhaltung aus.

Für die Lagerung und Aufbewahrung hat der Einlagerer die vereinbarte Vergütung zu bezahlen (§ 467 Abs. 2 HGB@).

Den Einlagerer und Lagerhalter treffen besondere Lagerung-, Mitteilungs- und Auskunftspflichten (vgl. § 468 HGB@).

Der Lagerhalter kann die Rücknahme des Gutes nach Ablauf der vereinbarten Lagerzeit oder nach Kündigung des Vertrags unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat verlangen (§ 473 Abs. 1 HGB@).

Die Vorschriften für den Lagerhalter finden auch Anwendung, wenn der Lagerhalter ein Kleingewerbe führt (§ 467 Abs. 3 HGB@).

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018