jura-basic (Krankheit Atest) - Grundwissen
   
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Arbeitsverhältnis (Krankheit)

Atest

Das ärztliche Atest ist die ärztliche Bescheinigung, dass der Arbeitnehmer wegen Krankheit arbeitsunfähig ist (sog. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung).

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer ein ärztliches Atest am darauffolgenden Arbeitstag (4. Arbeitstag) vorzulegen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen (§ 5 Abs. 1 Satz 2 und 3 EntgFG@).

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als mitgeteilt, muss der Arbeitnehmer eine neue Bescheinigung vorlegen (§ 5 Abs. 1 Satz4 EntgFG@). Der Folgebescheid ist vor Ablauf der mitgeteilten Dauer in der vorangegangenen Bescheinigung vorzulegen.

Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Lohnfortzahlung zu verweigern, solange der Arbeitnehmer eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht vorlegt (§ 7 Abs. 1 EntgFG@).

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Dokument-Nr. 000417, Fachgebiet: Arbeitsrecht

Autor, siehe Impressum

jura-basic Verlag, siehe [www.jurabasic24.de]


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Seite aktualisiert: 15.05.2017, Copyright 2018